Feuerlöschboote Köln
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1902
Am 24.05. Inbetriebnahme der Hafenfeuerwache Rheinauhafen. Drei Fährboote und ein städtisches Hafenboot wurden mit Dampfspritzen ausgerüstet.

1916
Um den Feuerschutz auf dem Rhein und in den Hafenanlagen zu verbessern, wurde ein Feuerlöschboot in Dienst gestellt.
Es handelte sich um ein umgebautes Schleppboot (Bauj. 1910) mit einer Feuerlöschpumpe für Lenz- u. Druckwasser sowie einem Wasserwerfer am Vordeck.

1921
Wegen der Einführung von automobilen Löschfahrzeugen wurde die Hafenwache geschlossen, das Feuerlöschboot in den Deutzer Hafen verlegt.

1947
Das im Krieg versenkte Löschboot wurde gehoben, mit neuen Motoren versehen und am Molenkopf (jetziger Standort des Schokoladenmuseums) in Dienst gestellt.

1956
In Eigenleistung errichtet die Berufsfeuerwehr auf dem Molenkopf eine Löschbootstation.

 

1963
Nach einer Schiffskatastrophe bei Emmerich, wurden in Köln, Düsseldorf und Duisburg landeseigene Boote in Dienst gestellt. Das 53 Jahre alte Kölner Boot wird ausgemustert.

1967
Indienststellung eines stadteigenen Bootes.

1979
Beschaffung eines Personenrettungsbootes.

1984
Indienststellung des heutigen LB10-1 „Branddirektor Hans“.

1989
Beschaffung eines von der Wachbesatzung konzipierten Bootes zur Menschenrettung und kleinere technische Hilfeleistungen.

1992
Wegen der Neukonzeption des gesamtem Rheinauhafens wurde die 1956 erbaute Löschbootstation aufgegeben. Die Besatzung bezog eine provisorische Unterkunft in einer Lagerhalle 100m stromaufwärts.

1994
Umzug in die jetzige Station, die mit großer Eigenleistung der Kollegen errichtet wurde.